Technologiestandort Hessen

Hessen ist mit seinen zukunftsorientierten Branchen ein hervorragender Technologiestandort. Er zeichnet sich durch hochinnovative Unternehmen und eine breit aufgestellte Hochschullandschaft aus. In dieser Rubrik informieren über aktuelle Aktivitäten bestehender Netzwerke, den regionalen Technologietransfer, technologische Entwicklungen, Forschungsförderung, wissenschaftliche Einrichtungen, etc.


(09.05.2012) Eine interdisziplinäre Forschungsgruppe der Philipps-Universität Marburg hat ein patentgeschütztes Designermolekül hergestellt, das an Schaltstellen von Zellen eingreift, so dass deren Wirkungsweise umgepolt werden kann. Es ist somit ein nützliches Werkzeug, um zu klären, ob sich PPAR β/δ für die Wirkstoffentwicklung anbietet.
(09.05.2012) Schmerz empfindet der Fadenwurm Caenorhabditis elegans nicht, aber bei einer harschen Berührung flüchtet er. Frankfurter Biologen der Goethe-Universität Frankfurt am Main haben nicht nur die Funktionsweise des "Schmerz-Rezeptors" erforscht, sondern erstmals auch die Gene und Proteine, welche die Reizleitung im Neuron verstärken.
(09.03.2012) Die TU Darmstadt und DB Schenker weiten ihre Zusammenarbeit aus: TU-Präsident Prof. Dr. Hans Jürgen Prömel und DB-Vorstand Dr. Karl-Friedrich Rausch vereinbarten am 23. Januar 2012 die Gründung eines DB Schenker Laboratory („DB Schenker Lab“) an der TU Darmstadt. Dafür stiftet DB Schenker zwei Juniorprofessuren.
(10.02.2012) Der im Rhein-Main-Gebiet beheimatete CI3-Cluster für Individualisierte Immunintervention / Personalisierte Medizin siegt beim Spitzenclusterwettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Der Gewinn ist mit Fördergeldern in Höhe von maximal 40 Millionen Euro über fünf Jahre verbunden.
(10.02.2012) Ein an der TU Darmstadt entwickelter Terahertz-Sender erzeugt die höchste Terahertz-Frequenz, die jemals von einem elektronischen Sender erreicht wurde. Gleichzeitig ist der neuartige Sender winzig klein und funktioniert bei Raumtemperatur. Damit könnte er neuen Anwendungen der Terahertz-Strahlung den Weg ebnen, etwa bei der zerstörungsfreien Materialprüfung oder der medizinischen Diagnostik.
(20.01.2012) Am Fachbereich Chemie der Philipps-Universität Marburg wurde in der Arbeitsgruppe von Prof. Bernhard Roling eine elektrochemische Mikromesszelle entwickelt, die Messungen an sehr geringen Elektrolytmengen ermöglicht. Die Messzelle ist mittels eines Peltier-Elements sehr schnell temperierbar, so dass eine temperaturabhängige Charakterisierung eines neuen Materials in sehr kurzer Zeit möglich ist.
(20.01.2012) Seit Jahrtausenden liefern Pflanzen hochwirksame Arzneistoffe, wertvolle Duft- und Aromastoffe sowie unverzichtbare Grundsubstanzen für die moderne Industrie. Die Nutzung dieser hochwertigen Substanzen ist allerdings nur eingeschränkt möglich, da viele von ihnen in langsam wachsenden oder gar seltenen Pflanzen vorkommen.
(09.01.2012) Bei dem Vorhaben geht es um die Optimierung des Energie- und Wassereinsatzes bei der Dampfsterilisation medizinischer Instrumente. Projektleiter ist Prof. Dr. Hans-Martin Seipp vom Kompetenzzentrum für Medizin- und Krankenhaustechnik.
12.12.2011 Der neue “Software-Atlas Deutschland 2011” analysiert für sämtliche deutschen Landkreise und kreisfreien Städte die Bedeutung der Software- und IT-Dienstleistungsbranche und prognostiziert die Entwicklung bis 2020. Deutlich erkennbar wird dabei die regionale Bündelung der Software-Industrie in Deutschland, u.a. in der Software-Cluster-Region.
(08.12.2011) Vererbung funktioniert dank Eisen und Schwefel: Lebewesen mit echtem Zellkern vervielfältigen ihr Erbgut mithilfe des Enzyms DNA-Polymerase, das eine Eisen-Schwefel-Verbindung als Kofaktor benötigt, um zu funktionieren. Das berichtet ein internationales Forscherteam unter Marburger Leitung in der aktuellen Ausgabe der Wissenschaftszeitschrift „Nature Chemical Biology“, die gerade online erschienen ist.
(08.12.2011) Ein neuartiger mobiler Roboter kann Industrieanlagen oder Rohrleitungen selbstständig untersuchen, mögliche Gaslecks auch aus der Entfernung feststellen und orten: Das entlastet den Menschen von aufwändigen und monotonen Routineaufgaben. Der von der Universität Kassel vorgestellte Prototyp ist ein neuartiges Mensch-Maschine-System zum Einsatz in technischen Anlagen und Einrichtungen der Versorgungsinfrastruktur.
(24.11.2011) Eine von der KfW-Bankengruppe in Auftrag gegebene Studie mit dem Titel "Kritische Rohstoffe für Deutschland" untersucht erstmalig umfassend die Risiken der Versorgung Deutschlands mit mineralischen Rohstoffen (Metalle, Industriemineralien, Steine und Erden) unter Berücksichtigung der weltweit steigenden Nachfrage durch Zukunftstechnologien.
(17.11.2011) Chemiker der Technischen Universität Darmstadt haben ein neues Diagnoseverfahren für die Alzheimer-Krankheit entwickelt. Dazu machen sie Eiweiß-Ablagerungen in der Nasenschleimhaut sichtbar, die sich dort bereits Jahre vor Ausbruch der Krankheit nachweisen lassen. Die Alzheimer-Erkrankung ist bislang nicht heilbar und nur schwer zu diagnostizieren.
(07.11.2011) Die ersten zwei Galileo-Satelliten sind am 21. Oktober 2011 von Kourou (Guayana) aus ins All gestartet. Damit kommt Europa dem Ziel, über ein eigenes Satellitennavigationssystem zu verfügen, das Vorteile für Wirtschaft und Alltag bringen soll, ein gutes Stück näher. Galileo soll die EU unabhängiger vom US-Konkurrenzsystem GPS machen und so Unternehmen und Bürgern direkten Zugang zu einem Satellitennavigationssignal gewähren.
(07.11.2011) Im Bereich der funktionellen Oberflächenmodifikation sind in jüngster Zeit in einem breiten Spektrum von Anwendungsfeldern erhebliche Fortschritte erzielt worden. Vor allem in der Medizin und im gesamten Gesundheitssektor können sich geeignete Oberflächenfunktionalisierungen als außerordentlich nützlich erweisen.
(06.10.2011) Klimaschutz und hohe Spritpreise zwingen die Automobilhersteller, auf leichtere Komponenten zu setzen. Die Universität Kassel erforscht, wie Kunststoffe künftig besser im automobilen Fertigungsprozess eingesetzt werden können. Das Auto der Zukunft wird aus einem Materialmix bestehen.
(06.10.2011) Die Ingenieure des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und System-zuverlässigkeit LBF in Darmstadt stellten auf der Composites Europe in Stuttgart ein neues Leichtbaurad vor, das neben einem gelungenen Design einige Innovationen zu bieten hat. Ein Rad aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff, das bezüglich Gewicht und Sicherheit ein neues Kapitel der Fahrzeuggeschichte aufschlägt.
(13.09.2011) Einen Vorstoß in völlig neue Zeitbereiche und ein neuer Rekord bezüglich des kürzesten jemals von Menschen aktiv beherrschten Zeitintervalls gelang jetzt Kasseler Physikern: Sie realisieren optische Messungen mit einer zeitlichen Präzision von 300 Zeptosekunden.
(13.09.2011) Biologen der TU Darmstadt haben Möglichkeiten gefunden, Wirkstoffe schneller in lebende Zellen zu transportieren. Das könnte die Medikamentendosis künftig drastisch reduzieren. Medikamente entfalten ihre Wirkung erst, wenn sie von den entsprechenden Zellen des betroffenen Organs aufgenommen und dort für den Stoffwechsel verfügbar sind.
(13.09.2011) Wissenschaftler der TU Darmstadt haben eine Software entwickelt, mit der Smartphones automatisch und autonom ein energieeffizientes Ad-hoc-Netzwerk aufbauen können. Der schnelle Aufbau eines solchen Informationsnetzes kann in Katastrophenfällen überlebenswichtig sein, wenn die herkömmliche Infrastruktur zerstört wurde.
(02.09.2011) Im Rahmen des BMU-Forschungsprojektes "Windenergienutzung im Binnenland“ errichtet das Fraunhofer IWES einen 200 m hohen Messmast am Rödeser Berg in Wolfhagen-Nothfelden. Dieser nordhessische Standort ist sehr gut geeignet, die Windbedingungen im bewaldeten Mittelgebirge detailliert zu untersuchen.
(02.09.2011) Für etliche Bereiche unseres Alltags werden immer leistungsfähigere Computer benötigt. Diese verbrauchen jedoch auch immer mehr Energie. Neue energieeffiziente Computerkonzepte sind gefragt, die die Umwelt schonen und Kosten sparen. Ein neues umweltfreundliches Höchstleistungs-Rechenzentrum, der Green-Cube, wird nun an der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt gebaut.
(04.08.2011) Das Enterprise Europe Network Hessen der Hessen Agentur lädt zur Informationsveranstaltung "EU-Zuschüsse für Auftragsforschung von kleinen und mittleren Unternehmen" ein. Im Rahmen der Veranstaltung wird das themenoffene Programm "Forschung für KMU" - zu finden im 7. Forschungsrahmenprogramm der EU - vorgestellt.
(04.08.2011) Wissenschaftler der Universität Kassel und des Fraunhofer Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik entwickeln einen magnetisch gelagerten Ringgenerator für die noch leistungsstärkeren Windenergieanlagen der Zukunft. Dieser soll robuster, wartungsfreundlicher und effizienter als die momentan verwendeten Generatoren sein.
(04.08.2011) Der vermehrte Einsatz erneuerbarer Energien und die Einführung von Elektrofahrzeugen auf breiter Front erfordern die Entwicklung von kostengünstigen und leistungsstarken elektrochemischen Speichern. Von zentraler Bedeutung ist hierbei die Materialchemie, die den Batterien zugrunde liegt.
(20.07.2011) Der mit hessischen Landesmitteln aus dem LOWE-Programm geförderte Schwerpunkt „Anwendungsorientierte Arzneimittelforschung“ an der Goethe-Universität Frankfurt wurde zu einer neuen Fraunhofer-Projektgruppe unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Gerd Geisslinger.
(13.07.2011) Für Forschungen zu neuen Materialien für thermoelektrische Anwendungen wird Prof. Dr. Barbara Albert vom Fachbereich Chemie der TU Darmstadt Fördermittel in Höhe von 570.000 Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erhalten.
(13.07.2011) Wissenschaftler der Universität Gießen sind an einem neuen „Virtuellen Institut für Kern-Astrophysik“ beteiligt und sollen dabei wichtige Messungen an kurzlebigen Atomkernen durchführen. Das Projekt NAVI ist eines von zwölf „Virtuellen Instituten“, die von der Helmholtz Gemeinschaft ab Oktober 2011 im Rahmen des Impuls- und Vernetzungsfonds gefördert werden, und soll eine stärkere Zusammenarbeit des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung in Darmstadt mit deutschen Universitäten und internationalen Partnern fördern.
(22.06.2011) Smarte Büros mit geringem Energieverbrauch zu entwickeln - das ist das Ziel des Forschungsprojekts „pinta“ (Pervasive Energie durch internetbasierte Telekommunikationsdienste). Dieses System soll unter Berücksichtigung des nutzerabhängigen Verhaltens so viel Energie wie möglich am Büroarbeitsplatz einsparen.
(22.06.2011) Wie die Körperzellen Salmonellen erkennen und unschädlich machen, hat jetzt eine internationale Forschergruppe unter Leitung von Prof. Ivan Dikic an der Goethe-Universität herausgefunden. Das Verständnis dieses Vorgangs auf der molekularen Ebene ist entscheidend, um neue Angriffspunkte für die Behandlung zu finden.
(22.06.2011) Im Projekt IMPERA erarbeitet das Team um den Kasseler Professor Kurt Geihs (Fachgebiet Verteilte Systeme) und den Bremer Professor Frank Kirchner (Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz) Strategien zur Missions- und Aufgabenplanung. IMPERA wird vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit 1,5 Mio. Euro gefördert und ist auf eine Laufzeit von drei Jahren angelegt.
(18.05.2011) Kooperationen in gemeinsamen F&E Projekten sind ein Motor wirtschaftlicher Entwicklung. Aus der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft sowie von Unternehmen untereinander erwachsen neue Produkte, innovative Verfahren und moderne Dienstleistungen. Gleichzeitig gibt sie den beteiligten Partnern Impulse für weitere Neuerungen. Um die Bedeutung dieser F&E Kooperationen für Hessens Forschung und Wirtschaftskraft herauszustellen, schreibt das TTN Hessen in diesem Jahr zum fünften Mal den Hessischen Kooperationspreis aus.
04.05.2011) Die Personalchefs der größten deutschen Unternehmen stellen den ingenieurwissenschaftlichen Absolventinnen und Absolventen der TU Darmstadt ein sehr gutes Zeugnis aus. Das ist das Ergebnis des Uni-Ranking 2011 der Zeitschrift WirtschaftsWoche, für das über 500 Personalverantwortliche aller Branchen die deutschen Top-Universitäten beurteilten.
(04.05.2011) Vor den Küsten von Nord- und Ostsee entsteht die Zukunft unserer Energieversorgung, Strom aus Windkraft. Dort wachsen immer mehr Windräder-Türme aus dem Meer. Wissenschaftler der Universität Kassel sorgen bei vielen dieser Projekte mit dafür, dass die gewaltigen Bauwerke auf Dauer den Angriffen von Wellen und Wind gewachsen sind; sie sind immer häufiger „offshore“ im Einsatz.
(04.05.2011) Smartphones machen es ihren Besitzern dank zahlreicher Sensoren heute schon einfacher, bestimmte Lebensbereiche zu organisieren. Doch das ist erst der Anfang – Darmstädter Forschern schwebt eine ganze Smart City vor, in der alle sensorbestückten Geräte in einer Stadt intelligent miteinander verknüpft sind.
(06.04.2011) Mit neuen Techniken zur umweltfreundlichen Erzeugung und sparsamen Nutzung von Energie ist die Universität Kassel auf der diesjährigen Hannover Messe präsent. So wird unter anderem das Modell eines neuartigen Strömungskraftwerks gezeigt, ein leistungselektronisches Energiesystem für Solarstromanlagen sowie ein Lack, der bei Industrieanlagen etwa 30 Prozent der Prozesswärme einsparen kann.
(06.04.2011) Das Forschungsprojekt „ERNEUERBAR KOMM!“ der Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM) zu erneuerbaren Energien ist abgeschlossen. Es weist nach, dass die Stromerzeugung zu 100 Prozent auf erneuerbare Energien umgestellt werden kann, wenn Ballungsräume und ländliche Regionen zusammenarbeiten.
(06.04.2011) Auf der Hauptversammlung am 29. März 2011 kündigte der Darmstädter Weltmarktführer für Oberflächen eine höhere Dividendenzahlung an. Das Unternehmen bekräftigte das Ziel, bis 2012/13 einen Umsatz von hundert Millionen Euro zu erzielen. Um dies zu erreichen, sind weitere Übernahmen geplant.
(06.04.2011) Das Entwicklungsprojekt PAUL (Portable Aqua Unit for Lifesaving) des Fachgebiets Siedlungswasserwirtschaft der Universität Kassel ist Preisträger des bundesweit ausgetragenen Innovationswettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“. Wo Trinkwasser im Katastrophenfall überlebenswichtig ist, hilft der Wasserrucksack PAUL.
(07.03.2011) Es muss nicht immer ein massiver Bau aus Beton und Stahl sein: Auch mit Stäben und Seilen kann man durch die intelligente Verknüpfung von Zug- und Druckelementen filigrane und dennoch belastba-re, sich selbst tragende Konstruktionen herstellen, die auch für den mobilen Einsatz geeignet sind.
(07.03.2011) Erneut wurden Projekte aus der Universität Kassel im Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen" ausgewählt - für das Jahr 2011 werden sogar zwei Entwicklungen aus der Universität Kassel ausgezeichnet.
(07.03.2011) Studenten der TU Darmstadt haben ein kleines Gerät entwickelt, das Fehlhaltungen und Haltungsschäden im Rückenbereich vorbeugen und verhindern kann. Selbst merkt man eine Fehlhaltung oft nicht – oder erst dann, wenn der Schmerz schon einsetzt. Rückenprobleme haben sich mittlerweile zur Volkskrankheit Nummer eins entwickelt. Abhilfe verspricht eine medizintechnische Sensorik, die an der TU Darmstadt entwickelt wurde.
(21.02.2011) Die Telekom arbeitet zukünftig eng mit dem Automobilzulieferer peiker acustic GmbH & Co KG aus dem hessischen Friedrichsdorf zusammen. Im Fokus der Kooperation stehen M2M-Lösungen für die zuverlässige Vernetzung von Fahrzeugen.
(17.02.2011) Kooperationen in gemeinsamen F&E Projekten sind ein Motor wirtschaftlicher Entwicklung. Um die Bedeutung dieser F&E Kooperationen für Hessens Forschung und Wirtschaftskraft herauszustellen, schreibt das TTN Hessen in diesem Jahr zum fünften Mal den Hessischen Kooperationspreis aus.
(15.02.2011) Vertreter der hessischen Lebensmittelwirtschaft und der hessischen Hochschulen haben sich für eine stärkere regionale Vernetzung in der Branche ausgesprochen. Die gesamte Wertschöpfungskette der Lebensmittelwirtschaft steht vor Herausforderungen, die nur gemeinsam gelöst werden können.
(08.02.2011) Nanowissenschaftler des Instituts für Chemie und des Center for Interdisciplinary Nanostructure Science and Technology der Universität Kassel entwickeln derzeit Mixturen aus winzigen Farbstoffmolekülen und Titandioxid-Nanopartikeln. Die daraus entstehenden Spezialfarben könnten als Anstrich auf Schallschutzwänden, Leitplanken und Brücken entlang der Straßen die Luft reinigen.
(08.02.2011) Startschuss für die dritte Staffel von PRORETA: Continental und die Technische Universität Darmstadt unterzeichnen Vertrag für gemeinsame Forschungsarbeiten an einem Fahrerassistenzsystem für den Stadtverkehr.
(24.01.2011) Prof. Dr. Andreas Hänlein wurde von der Wahlkommission der Universität Kassel am 19. Januar zum neuen Vizepräsidenten der Universität Kassel gewählt. Er wird sein Amt zum 1. April antreten. Er folgt damit dem langjährigen Vizepräsidenten Prof. Dr. Alexander Roßnagel im Amt.
(13.01.2012) Ein an der TU Darmstadt entwickelter Terahertz-Sender erzeugt die höchste Terahertz-Frequenz, die jemals von einem elektronischen Sender erreicht wurde. Gleichzeitig ist der neuartige Sender winzig klein und funktioniert bei Raumtemperatur – damit könnte er neuen Anwendungen der Terahertz-Strahlung den Weg ebnen, etwa bei der zerstörungsfreien Materialprüfung oder der medizinischen Diagnostik.
(07.01.2011) Der Marburger Pharmazeut Professor Dr. Gerhard Klebe wird durch den Europäischen Forschungsrat gefördert (European Research Council, ERC). Klebe erhält einen „ERC Advanced Grant“ für das Vor-haben, die Wechselwirkungen zwischen Medikamenten-Wirkstoffen und Zielstrukturen systematisch zu untersuchen.
(07.01.2011) Mit ihrem Scheibenwischernachschneider „Wipeo“ haben vier TU-Absolventen den diesjährigen Ideenwettbewerb der TU Darmstadt gewonnen. Das praktische Gerät setzte sich gegen 26 weitere Geschäftsideen von Studierenden, Absolventen und Wissenschaftlern der TU Darmstadt durch.
(16.12.2010) Am Nikolaustag endete im europäischen Kernforschungszentrum CERN die einmonatige Meßkampagne mit schweren Ionen aus Blei. Dabei wurden nicht nur Ionen auf Rekord-Energien beschleunigt. Auch ein Hochleistungscomputer der Goethe-Universität, der für das Experiment gebaut wurde, hat im Dauerbetrieb seine Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt.
(09.12.2010) TU-Wissenschaftler haben die BioRob GmbH gegründet. Ihr Ziel ist es die Service- und Assistenzrobotik zu revolutionieren. Kernprodukt der Gesellschaft wird zunächst der BioRob-Arm sein, ein elastisch nachgiebiger Roboterarm, der sich in seinen Ausmaßen und seiner Bewegungsgeschwindigkeit am menschlichen Arm orientiert.
(07.12.2010) Die Arbeitsgruppe von Prof. Volker Dötsch am Institut für Biophysikalische Chemie der Goethe Universität ist an zwei internationalen Forschungsprojekten des amerikanischen National Institutes of Health (NIH) beteiligt. Ziel ist es, den Zusammenhang zwischen der Struktur und dynamischen Funktion von Membranproteinen mit modernsten biophysikalischen Methoden und computerbasierten Rechenverfahren aufzuklären.
(07.12.2010) Die Fabrik vom digitalen Reißbrett, ein am Computer simulierter Produktionsstart: Forscher des Fachgebiets Produktionsorganisation und Fabrikplanung der Universität Kassel arbeiten daran, dass diese Vision Wirklichkeit wird.
(16.11.2010) Die internationale Karriere der an der Uni Kassel entwickelten Wasseraufbereitungsanlage PAUL (Portable Aqua Unit für Lifesaving) geht weiter. Die tragbare, nur 20 Kilogramm schwere Wasseraufbereitungsanlage filtriert auch stark verschmutztes Oberflächenwasser mit Hilfe der Nanotechnologie, befreit es von Bakterien und Parasiten und verwandelt es so in trinkbares Wasser.
(11.11.2010) Nach Angaben des Verlags wurde die internationale Rangliste von Business Facilities 2010 im Hinblick auf die möglichen Wachstumspotenziale erstellt. Hessen hat seine Position als führendes Biotechnologie Zentrum im Herzen Europas mit seiner Vielzahl an Großunternehmen aus Pharma und Medizintechnik gefestigt.
(04.10.2010) Das Darmstädter Unternehmen MedCom GmbH hat ein neuartiges System zur Biopsieentnahme in der Prostata entwickelt. Im Vergleich zum heutigen Stand der Technik erlaubt das neue Verfahren eine hochpräzise 3D-Biopsieplanung mit sehr genauer Echtzeit-Zielführung.
(04.10.2010) Die Bundesregierung hat beim Elektroauto ehrgeizige Ziele: Eine Million mit Strom angetriebene Fahrzeuge sollen im Jahr 2020 auf Deutschlands Straßen fahren. Damit das gelingt, kommt der Batterieforschung eine zentrale Rolle zu. Seit Anfang 2009 hat allein das BMBF Batterieforschungsprojekte in einem Umfang von mehr als 150 Millionen Euro bewilligt.
(07.09.2010) Ein Konsortium aus zehn europäischen Unternehmen wird in Südhessen die Kommunikationsstandards für die intelligenten Stromnetze (Smart Grids) der Zukunft erarbeiten. Das auf drei Jahre angelegte Forschungsprojekt kostet rund fünf Millionen Euro.
(07.09.2010) Die TU Darmstadt hat am 01.09.2010 bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Wissenschaftsrat Antragsskizzen für die zweite Programmphasen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder eingereicht.
(07.09.2010) Die Fachhochschule Frankfurt am Main wird künftig Kommunen zum Thema erneuerbare Energien beraten. Im Rahmen des Forschungsprojekts „Erneuerbar Komm!“ entsteht ein praxisbezogener Leitfaden, mit dessen Hilfe Kommunen und Landkreise ihr Potenzial an erneuerbaren Energien ermitteln können.
(01.09.2010) Strategien für eine energieeffizientere Industrieproduktion sind das Ziel des landesweiten Projekts HIER! (Hessen – Innovationen für Energie- und Ressourceneffizienz), das federführend von der Universität Kassel und der Limón GmbH betreut wird.
(17.08.2010) Menschen, die nach einem Unfall eine Hand verloren haben, zurück ins Arbeitsleben zu führen, ist Ziel des Projekts „Künstliche Arbeitshände". Prof. Dr.-Ing. Bernd Klein hat im Fachbereich Maschinenbau der Universität Kassel eine Handprothese entwickelt, die robuster, leichter und günstiger ist als alle bisherigen.
(04.08.2010) Kameras, Laser, Optik, Licht: alles das ist "OBV". Optotechnik und Bildverarbeitung ist ein modernes Studienangebot, das für anspruchsvolle Tätigkeiten im Wachstumsfeld der optischen Technologien qualifiziert. Fünf namhafte Unternehmen aus der einschlägigen Industrie sind strategische Partner des Studiengangs an der Hochschule Darmstadt und wollen dazu beitragen, das Studienangebot besser bekannt zu machen.
(04.08.2010) Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen des NanoCare-Programms den Forschungsverbund ”Prädiktion humantoxikologischer Wirkung synthetischer Carbon Black Nanopartikel”, der unter maßgeblicher Beteiligung des Marburger Labors für Zellbiologie der Lunge etabliert wurde.
(13.07.2010) Physikern aus Marburg und den USA ist es geglückt, den quantenmechanischen Zustand eines Systems aus Millionen von Teilchen zu beschreiben, indem sie Messungen an Halbleitern mit theoretischen Vorhersagen in Übereinstimmung gebracht haben. Die Ergebnisse wurden in der renommierten Fachzeitschrift „Physical Review Letters“ bekannt gegeben.
(13.07.2010) Einem internationalen Team von Wissenschaftlern ist es gelungen, erstmals am GSI Helmholtzzentrum in Darmstadt das chemische Element 114 nachzuweisen. Es ist eines der schwersten Elemente überhaupt. Seine Erzeugung ist nur mit großem Aufwand an Teilchenbeschleunigern möglich und gelang bisher nur an zwei anderen Forschungszentren in den USA und in Russland.
(13.07.2010) Die hessische E-mobile Motors GmbH steht mit ihrem neu entwickelten Elektrofahrzeug „TW4XP“ (Three Wheeler for X Prize) in Leichtbauweise im Finale des „Progressive Insurance Automotive X Prize“. Das Unternehmen aus dem nordhessischen Rosenthal meisterte die entscheidenden Ausscheidungsläufe Ende Juni und bereitet sich nun auf die vom 19. bis 30. Juli 2010 stattfindenden Finalläufe im US-Bundesstaat Michigan vor.
(07.06.2010) Beim neuen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) liegt die TU Darmstadt in den Kategorien „Forschungsreputation“ und „Forschungsgelder“ in nahezu allen untersuchten Fächern in der Spitzengruppe.
(07.06.2010) Am 18. Mai 2010 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Aufstockung des ERP/EIF-Dachfonds gemeinsam mit dem Europäischen Investitionsfonds von 500 Mio. Euro auf 1 Mrd. Euro bekannt gegeben.
(07.05.2010) Der Rüsselsheimer Fachbereich Ingenieurwissenschaften der Hochschule RheinMain Maschinenbau, der sich durch seine Expertise in der virtuellen Simulation komplexer dynamischer Systeme auszeichnet, ein deutschlandweit an Hochschulen einzigartiges Großprojekt eingeweiht: den neuen, industriefähigen Straßensimulator.
(07.05.2010) Professor Edgar Dörsam, Leiter des Instituts für Druckmaschinen und Druckverfahren an der TU Darmstadt, ist „Printed Electronics Champion 2010“. Das internationale Marktforschungs- und Beratungsunternehmen IDTechEx zeichnete Dörsam aus.
(09.04.2010) Ein winziger Sensor, zu dem ferngesteuerte magnetisierte Nanoteilchen Biomoleküle schleppen, könnte schon bald die medizinische Diagnostik und die Biotechnologie revolutionieren. Das Institut für Physik am Fachbereich Naturwissenschaften der Universität Kassel will noch dieses Jahr einen Prototyp bauen.
(09.04.2010) Ein Konsortium aus zehn europäischen Unternehmen wird in Südhessen die Kommunikationsstandards für die intelligenten Stromnetze (Smart Grids) der Zukunft erarbeiten. Die Leitung des Projektes mit dem Titel “Web2Energy” liegt bei der Darmstädter HEAG Südhessische Energie AG (HSE).
(23.03.2010) Jetzt ist es amtlich: Dr. Ingo Kett ist neuer Business Angel des Jahres. Der 50-jährige Privatinvestor aus Königstein wurde für seine erfolgreichen Investments bei den Firmen Code-No.com GmbH und Public Sales Promotion GmbH ausgezeichnet.
(08.03.2010) Michael Boddenberg, Hessischer Minister für Bundesangelegenheiten und Bevollmächtigter des Landes Hessen beim Bund diskutierte mit Darmstädter Wissenschaftlern vom Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF über die Fraunhofer Systemforschung Elektromobilität.
(08.03.2010)Am 23. Februar wurde auf dem Rathenauplatz in Frankfurt am Main das Plus-Energie-Haus des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) eröffnet.Das Plus-Energie-Haus ist ein prototypisches Anschauungsobjekt der BMVBS Forschungsinitiative „Zukunft Bau".
(12.02.2010) Die DFT Digital Film Technology Holding GmbH in Weiterstadt erhält einen Technik-Oscar für ein Scanner-System, mit dem von Kinofilmen eine digitale Kopie erstellt werden kann. Nach Angaben des Unternehmens ist es der schnellste Filmscanner weltweit.
(12.02.2010) Effiziente und schnelle Energiespeicherung wird immer wichtiger, nicht erst seit der Einführung von Hybridautos. Gießener Materialwissenschaftler sind jetzt womöglich einer neuen Generation von Energiespeichern auf der Spur, die sich durch eine hohe Leistungs- und Energiedichte sowie lange Lebensdauer auszeichnen.
(18.01.2010) Forschungsergebnisse schneller und systematischer in marktfähige Lösungen umsetzen - das ist das Ziel der "Knowledge and Innovation Communities" (KICs) des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie (EIT), in denen Universitäten, Industrieunternehmen und regionale Behörden zusammenarbeiten. In einem der ersten drei KICs, dem Climate KIC, wird das Energy Center der Tech-nischen Universität Darmstadt eine Schlüsselrolle übernehmen.
(18.01.2010) Bei 45 Prozent liegt der Anteil von Material und Energie an den Produktionskosten in der Blechwarenfabrik Limburg. Eine im Rahmen des Materialeffizienzprogramms vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte Potenzialanalyse ermöglicht jetzt bei der Herstellung von Behältern für chemisch-technische Produkte eine Einsparung von jährlich 1.000 Tonnen Einsatzstoffen, darunter 810 Tonnen Weißblech und 90 Tonnen Lack.
(03.12.2009) Der Forschungsstandort Marburg verfügt nach den Worten von Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann durch die enge Zusammenarbeit der Philipps-Universität und des Max-Planck-Instituts für terrestrische Mikrobiologie über eine hervorragende und breit gefächerte Forschungsexpertise auf dem Gebiet der Mikrobiologie. "Darauf aufbauend sollen exzellent ausgewiesene Biochemiker, Physiker, Mathematiker, Bioinformatiker und Bioethiker nun in dem neuen LOEWE-Zentrum ,SYNMIKRO' interdisziplinär auf dem Forschungsgebiet Synthetische Mikrobiologie arbeiten, dessen Entwicklungspotenzial von Experten auch im internationalen Kontext als exzellent eingeschätzt wird."
(03.12.2009) Die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Hessen (MBG H) kann dem hessischen Mittelstand wieder Beteiligungskapital von bis zu 1,5 Millionen Euro zu günstigen Konditionen zur Verfügung stellen. Bürgschaftsbanken übernehmen Garantien zugunsten der von mittelständischen Beteiligungsgesellschaften eingegangenen öffentlichen Beteiligungen. Für diese Beteiligungsgarantien stehen staatliche Rückgarantien des Bundes und der Länder zur Verfügung.
(10.11.2009) Der Healtcaretag 2009 in Frankfurt zeigte, Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen müssen auf moderne Erfassungstechnologien setzen, um die Anforderungen nach fehlerfreier Dokumentation und schlanken, bezahlbaren Krankenhausabläufen zu sichern. Nutzen Sie das Medica-Kongressforum am Freitag, 20. November 2009 im CCD Pavillion, um neue Lösungen kennen zu lernen und Vergleiche mit der eigenen Praxis zu ziehen.
(10.11.2009) Die derzeit gültige Maschinenrichtlinie 98/37/EG tritt am 29.12.2009 außer Kraft und wird ohne Übergangsfrist von der Richtlinie 2006/42/EG abgelöst. Nicht nur Maschinenbau-Betriebe sondern auch Importeure und Händler sollten sich daher frühzeitig mit den Forderungen der neuen EU-Richtlinie auseinandersetzen, denn es ändern sich auch einige harmonisierte Normen, die beispielsweise Grundlage der noch deutlicher geforderten Risikobeurteilung sind. Wir bieten Ihnen Hilfe durch individuelle Beratung, Informationsveranstaltungen und Workshops an.
(10.11.2009) Für 8,5 Millionen Euro erhält die Fachhochschule Gießen-Friedberg ein Anwenderzentrum Medizintechnik. Auf einer Fläche von 1333 Quadratmetern entstehen Labore und Büroflächen, die je zur Hälfte von jungen Unternehmen der Medizintechnik und für Kooperationsprojekte zwischen Fachhochschule und Wirtschaft genutzt werden sollen.
(28.09.2009) Wirtschaftsstaatssekretär Steffen Saebisch hat im FIZ (Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie) eine Studie zu den wirtschaftlichen Potenzialen der Biotechnologie in Hessen und den Kompetenzatlas Hessen-Biotech 2009 vorgestellt. Danach haben sich die Umsätze der Branche in Hessen binnen sechs Jahren auf 5,2 Milliarden Euro verdoppelt.
(14.09.2009) Der Hessische Landtag hat eine Neuordnung der monetären Wirtschaftsförderung in Hessen beschlossen. Zum 1. September 2009 wurden die Investitionsbank Hessen, deren Kerngeschäft die Förderung von gewerblichen Unternehmen, der regionalen Entwicklung und von Qualifizierungsmaßnahmen ist, und die LTH – Bank für Infrastruktur, die schwerpunktmäßig Infrastruktur- und Wohnungsbauförderung betreibt, zur Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen – rechtlich unselbstständige Anstalt in der Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale (WIBank) fusioniert.
(03.09.2009) Im Software- und IT-Markt tut sich was, die Ära von „Software as a Service“ (SaaS) und „Cloud Computing“ beginnt: Software, Plattformen und Infrastrukturen werden quasi mietbar als Dienstleistung angeboten und betrieben – ähnlich mengenvariabel beziehbar und verbrauchsbezogen abrechnungsfähig wie Wasser aus dem Hahn und Strom aus der Steckdose. Experten sehen in diesen On-Demand-Lösungen große Chancen für kleine, mittlere und große Unternehmen: geringere Kosten, mehr Flexibilität, mehr Qualität und Innovation.
(07.08.2009) Die Förderberater sind auf die monetären Förderangebote des Landes, des Bundes und der Europäi-schen Union für gewerbliche Unternehmen, freie Berufe und Existenzgründer spezialisiert. Ab sofort ist die Beratungshotline unter der Telefonnummer 0180 5 005 299 montags bis donnerstags von 9.00 – 18.00 Uhr und freitags von 9.00 bis 16.00 Uhr erreichbar.
(07.08.2009) Trotz der Wirtschaftskrise konnte Arne Brüsch im vergangenen Jahr den Umsatz um 30 Prozent auf 23 Millionen Euro steigern. Außerdem gelang es ihm, innerhalb der letzten zwei Jahre die Zahl der Beschäftigten um 20 auf 120 Mitarbeiter aufzustocken. Für die Jury des Bundesverbands mittelständischer Wirtschaft war aber auch besonders die Vorbildrolle Brüschs bei der Mitarbeiterführung und sozialen Kompetenz wichtig.
(06.07.2009) Die European Business School (EBS) gründet ein Automobilwissenschaftliches Zentrum, dessen Lehr- und Forschungsangebote Deutschlands Position als Innovationsmotor im Automobilsektor auch zukünftig nachhaltig sichern sollen. Im Fokus des Instituts stehen ein speziell auf die Bedürfnisse der Automobilindustrie zugeschnittenes BWL-Studium, maßgeschneiderte Weiterbildungsprogramme für die Automobilwirtschaft und vor allem betriebswirtschaftliche Forschung zu Themen, die die Automo-bilindustrie betreffen.
(06.07.2009) Hessische Universitäten werden gemeinsam am künftigen Teilchenbeschleuniger FAIR bei Darmstadt forschen. Dazu haben sie vor genau einem Jahr das Netzwerk HIC for FAIR gegründet. Inzwischen sind die organisatorischen Grundlagen gelegt und der Forschungsbetrieb ist angelaufen.
(08.06.2009) Was Insekten und Bakterien mit Biotechnologie und Arzneimitteln zu tun haben, erklärte der neue Merck-Stiftungsprofessor für Molekulare Biotechnologie, Prof. Helge Bode, heute in seiner Antrittsvorlesung an der Goethe-Universität. Die Vorlesung war Auftakt zu einem halbtägigen Symposium, in dem die Universitäten Frankfurt und Darmstadt sowie das Pharma- und Chemieunternehmen Merck ihre Erfahrungen auf dem Gebiet der Biotechnologie austauschten.
(08.06.2009) Unternehmen für herausragende Leistungen auszuzeichnen, ist das Ziel des Wettbewerbes „Hessen-Champions“. Gesucht werden hessische Firmen, die in ihrer Branche weltweit führend sind oder – unter Berücksichtigung der Unternehmensgröße – überdurchschnittlich viele neue Arbeitsplätze in Hessen geschaffen haben
(11.05.2009) Die TU Darmstadt hat deutschlandweit von allen Universitäten den besten Studiengang Wirtschaftsinformatik; die Hochschule Darmstadt hat die beste Informatik unter den deutschen Fachhochschulen. Dies ist das Ergebnis eines Rankings, das das Magazin Handelsblatt Junge Karriere anhand einer Befragung von Personalchefs deutscher Unternehmen erstellt hat.
(11.05.2009) Die Mitgliederversammlung des Kompetenznetzwerks für Materialforschung und Werkstofftechnik „Materials Valley e.V. hat Prof. Dr.-Ing. Holger Hanselka, den Leiter des Fraunhofer-Instituts für Be-triebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF in Darmstadt, zu Ihrem neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Am 4. Mai wird Prof. Hanselka das Amt für die nächsten zwei Jahre übernehmen.
(27.04.2009) Wie mächtig ist das Erbe unserer Gene? Das mögen sich vor allem Menschen fragen, die eine genetische Prädisposition für bestimmte Krankheiten wie Herz-Kreislauf- oder Stoffwechselerkrankungen haben. Bis vor wenigen Jahren hätten selbst gewiefte Genetiker noch keine Antwort auf diese Fragen geben können. Doch mit dem Fortschreiten der Molekularbiologie hat sich der Wissenschaftszweig der Epigenetik enorm weiter entwickelt.
(27.04.2009) Wissenschaftler von der TU Darmstadt haben auf der Hannover Messe einen neuartigen bionischen Roboter in Fischgestalt präsentiert, der als alternativer Schiffsantrieb in Zukunft Schiffsschrauben in empfindlichen Gewässern ersetzen könnte. Als Schiffantrieb erhoffen sich die Forscher von dem Fischroboter Vermeidung von Uferschäden und Unterspülungen, wie sie durch Schiffsschrauben auftreten.
(15.04.2009) Im neu gegründeten Kompetenzzentrum Nanotechnik und Photonik der FH Giessen-Friedberg wurde im Rahmen von Diplom- und Studienarbeiten ein optisches Verfahren zur berührungslosen, optischen Positions- und Geschwindigkeitsmessung entwickelt. Bei diesem Verfahren wird ein Ausschnitt einer Oberfläche, relativ zu der die relative Positionierung stattfindet, auf einen Zeilensensor abgebildet.
(15.04.2009) Physiker der Philipps-Universität haben gemeinsam mit Arbeitsgruppen aus Dresden und Wien herausgefunden, wie sich Halbleitermaterialien verhalten, wenn sie elektromagnetischer Strahlung im Terahertz-Frequenzbereich ausgesetzt sind. Wie Professor Dr. Stephan W. Koch und seine Marburger Kollegen theoretisch vorhersagen konnten, beruhen die gemessenen Resonanzen auf zwei Wechselwirkungen, mit denen die im Halbleiter eingeschlossenen Elektronen auf die Strahlung reagieren: einer Kombination von kontinuierlichen Oszillationen und diskreten Energieübergängen. Die Wissenschaftler veröffentlichten ihre Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift "Physical Review Letters".
(31.03.2009) Am 5. Mai 2009 findet in Frankfurt die erste deutsche Investoren-Konferenz Weiße Biotechnologie statt. Sie ist ein Forum für Unternehmer, Investoren und Finanzexperten, die von den Chancen dieser Wachstumsbranche profitieren wollen. Die Investorenkonferenz gibt Antworten auf viele wichtige Fragen für eine erfolgreiche Investition.
(30.03.2009) Kooperationen zwischen Forschung und Industrie sind ein wesentlicher Motor wirtschaftlicher Entwicklung. Aus Kooperationen erwachsen neue Produkte, innovative Verfahren und moderne Dienstleistungen. Gleichzeitig geben sie den beteiligten Partnern Impulse für weitere Entwicklungen. Um die Bedeutung dieser Kooperationen für Hessens Forschung und Wirtschaftskraft herauszustellen, schreibt das TTN-Hessen alle zwei Jahre hessenweit den Hessischen Kooperationspreis aus.
(09.03.2009) Das TechnologieTransferNetzwerk Hessen (TTN-Hessen) hat gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern die Broschüre „Cluster- und Netzwerk-Initiativen in Hessen" herausgegeben - ein praktisches Nachschlagewerk, das einen fundierten Einblick in die hessische Clusterlandschaft bietet.
(05.03.2009) Wollen Sie Optimierungspotenziale in der Produktion identifizieren, eine innovative Produktidee realisieren, Ihre logistischen Abläufe optimieren, unnötige Kosten durch eine Reduzierung der Herstellkosten und Durchlaufzeiten vermeiden oder Ihr Unternehmen an gesetzliche Veränderungen anpassen? Das Innovations- und Technologieprogramm kann Ihnen dabei helfen: Damit können hessische Unternehmen praxiserprobte Unterstützung zu einer Vielzahl von Themen durch das RKW Hessen erhalten.
(05.03.2009) Die Max-Planck-Gesellschaft will einen 250 Meter langen „Wissenschaftszug“ im Frühjahr 2009 starten - aus Anlass des 60-jährigen Bestehens der Bundesrepublik Deutschland. Diese neuartige mobile Ausstellung soll öffentlichkeitswirksam darstellen, auf welche Art und Weise Wissenschaft und Forschung unser Leben in den kommenden zehn bis fünfzehn Jahren verändern werden, und so für mehr Neugier und Offenheit gegenüber neuen Technologien und Innovationen in Deutschland werben.
(02.02.2009) Ab sofort werden modellhafte Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit Schwerpunkt im Automotive-bereich gefördert. Die neue Förderlinie unterstützt u.a. die Entwicklung marktfähiger und innovativer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen, die Generierung von Ergebnissen mit Modellcharakter, die Diversifizierung des Produktsortiments und die Erschließung neuer Märkte.
(08.01.2009) In einem gemeinsamen Forschungsprojekt der Technischen Universität Darmstadt, der Wissenschaftsstadt Darmstadt, des Energieversorgers HEAG Südhessische Energie AG (HSE) und der Siteco Beleuchtungstechnik GmbH werden in Darmstadt jetzt neuartige LED-Straßenleuchten im Alltagsbetrieb getestet. Für das Projekt wurden in den vergangenen Wochen in der Grillparzerstraße LED-Straßenleuchten modernster Technik installiert.


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