Technologiestandort Hessen
Hessen ist mit seinen zukunftsorientierten Branchen ein hervorragender Technologiestandort. Er zeichnet sich durch hochinnovative Unternehmen und eine breit aufgestellte Hochschullandschaft aus. In dieser Rubrik informieren über aktuelle Aktivitäten bestehender Netzwerke, den regionalen Technologietransfer, technologische Entwicklungen, Forschungsförderung, wissenschaftliche Einrichtungen, etc.
(13.07.2010) Physikern aus Marburg und den USA ist es geglückt, den quantenmechanischen Zustand eines Systems aus Millionen von Teilchen zu beschreiben, indem sie Messungen an Halbleitern mit theoretischen Vorhersagen in Übereinstimmung gebracht haben. Die Ergebnisse wurden in der renommierten Fachzeitschrift „Physical Review Letters“ bekannt gegeben.
(13.07.2010) Einem internationalen Team von Wissenschaftlern ist es gelungen, erstmals am GSI Helmholtzzentrum in Darmstadt das chemische Element 114 nachzuweisen. Es ist eines der schwersten Elemente überhaupt. Seine Erzeugung ist nur mit großem Aufwand an Teilchenbeschleunigern möglich und gelang bisher nur an zwei anderen Forschungszentren in den USA und in Russland.
(13.07.2010) Die hessische E-mobile Motors GmbH steht mit ihrem neu entwickelten Elektrofahrzeug „TW4XP“ (Three Wheeler for X Prize) in Leichtbauweise im Finale des „Progressive Insurance Automotive X Prize“. Das Unternehmen aus dem nordhessischen Rosenthal meisterte die entscheidenden Ausscheidungsläufe Ende Juni und bereitet sich nun auf die vom 19. bis 30. Juli 2010 stattfindenden Finalläufe im US-Bundesstaat Michigan vor.
(07.06.2010) Am 18. Mai 2010 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Aufstockung des ERP/EIF-Dachfonds gemeinsam mit dem Europäischen Investitionsfonds von 500 Mio. Euro auf 1 Mrd. Euro bekannt gegeben.
(07.06.2010) Beim neuen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) liegt die TU Darmstadt in den Kategorien „Forschungsreputation“ und „Forschungsgelder“ in nahezu allen untersuchten Fächern in der Spitzengruppe.
(07.05.2010) Der Rüsselsheimer Fachbereich Ingenieurwissenschaften der Hochschule RheinMain Maschinenbau, der sich durch seine Expertise in der virtuellen Simulation komplexer dynamischer Systeme auszeichnet, ein deutschlandweit an Hochschulen einzigartiges Großprojekt eingeweiht: den neuen, industriefähigen Straßensimulator.
(07.05.2010) Professor Edgar Dörsam, Leiter des Instituts für Druckmaschinen und Druckverfahren an der TU Darmstadt, ist „Printed Electronics Champion 2010“. Das internationale Marktforschungs- und Beratungsunternehmen IDTechEx zeichnete Dörsam aus.
(09.04.2010) Ein Konsortium aus zehn europäischen Unternehmen wird in Südhessen die Kommunikationsstandards für die intelligenten Stromnetze (Smart Grids) der Zukunft erarbeiten. Die Leitung des Projektes mit dem Titel “Web2Energy” liegt bei der Darmstädter HEAG Südhessische Energie AG (HSE).
(09.04.2010) Ein winziger Sensor, zu dem ferngesteuerte magnetisierte Nanoteilchen Biomoleküle schleppen, könnte schon bald die medizinische Diagnostik und die Biotechnologie revolutionieren. Das Institut für Physik am Fachbereich Naturwissenschaften der Universität Kassel will noch dieses Jahr einen Prototyp bauen.
(23.03.2010) Jetzt ist es amtlich: Dr. Ingo Kett ist neuer Business Angel des Jahres. Der 50-jährige Privatinvestor aus Königstein wurde für seine erfolgreichen Investments bei den Firmen Code-No.com GmbH und Public Sales Promotion GmbH ausgezeichnet.
(08.03.2010) Michael Boddenberg, Hessischer Minister für Bundesangelegenheiten und Bevollmächtigter des Landes Hessen beim Bund diskutierte mit Darmstädter Wissenschaftlern vom Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF über die Fraunhofer Systemforschung Elektromobilität.
(08.03.2010)Am 23. Februar wurde auf dem Rathenauplatz in Frankfurt am Main das Plus-Energie-Haus des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) eröffnet.Das Plus-Energie-Haus ist ein prototypisches Anschauungsobjekt der BMVBS Forschungsinitiative „Zukunft Bau".
(12.02.2010) Effiziente und schnelle Energiespeicherung wird immer wichtiger, nicht erst seit der Einführung von Hybridautos. Gießener Materialwissenschaftler sind jetzt womöglich einer neuen Generation von Energiespeichern auf der Spur, die sich durch eine hohe Leistungs- und Energiedichte sowie lange Lebensdauer auszeichnen.
(12.02.2010) Die DFT Digital Film Technology Holding GmbH in Weiterstadt erhält einen Technik-Oscar für ein Scanner-System, mit dem von Kinofilmen eine digitale Kopie erstellt werden kann. Nach Angaben des Unternehmens ist es der schnellste Filmscanner weltweit.
(18.01.2010) Bei 45 Prozent liegt der Anteil von Material und Energie an den Produktionskosten in der Blechwarenfabrik Limburg. Eine im Rahmen des Materialeffizienzprogramms vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte Potenzialanalyse ermöglicht jetzt bei der Herstellung von Behältern für chemisch-technische Produkte eine Einsparung von jährlich 1.000 Tonnen Einsatzstoffen, darunter 810 Tonnen Weißblech und 90 Tonnen Lack.
(18.01.2010) Forschungsergebnisse schneller und systematischer in marktfähige Lösungen umsetzen - das ist das Ziel der "Knowledge and Innovation Communities" (KICs) des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie (EIT), in denen Universitäten, Industrieunternehmen und regionale Behörden zusammenarbeiten. In einem der ersten drei KICs, dem Climate KIC, wird das Energy Center der Tech-nischen Universität Darmstadt eine Schlüsselrolle übernehmen.
(03.12.2009) Der Forschungsstandort Marburg verfügt nach den Worten von Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann durch die enge Zusammenarbeit der Philipps-Universität und des Max-Planck-Instituts für terrestrische Mikrobiologie über eine hervorragende und breit gefächerte Forschungsexpertise auf dem Gebiet der Mikrobiologie. "Darauf aufbauend sollen exzellent ausgewiesene Biochemiker, Physiker, Mathematiker, Bioinformatiker und Bioethiker nun in dem neuen LOEWE-Zentrum ,SYNMIKRO' interdisziplinär auf dem Forschungsgebiet Synthetische Mikrobiologie arbeiten, dessen Entwicklungspotenzial von Experten auch im internationalen Kontext als exzellent eingeschätzt wird."
(03.12.2009) Die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Hessen (MBG H) kann dem hessischen Mittelstand wieder Beteiligungskapital von bis zu 1,5 Millionen Euro zu günstigen Konditionen zur Verfügung stellen. Bürgschaftsbanken übernehmen Garantien zugunsten der von mittelständischen Beteiligungsgesellschaften eingegangenen öffentlichen Beteiligungen. Für diese Beteiligungsgarantien stehen staatliche Rückgarantien des Bundes und der Länder zur Verfügung.
(10.11.2009) Der Healtcaretag 2009 in Frankfurt zeigte, Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen müssen auf moderne Erfassungstechnologien setzen, um die Anforderungen nach fehlerfreier Dokumentation und schlanken, bezahlbaren Krankenhausabläufen zu sichern. Nutzen Sie das Medica-Kongressforum am Freitag, 20. November 2009 im CCD Pavillion, um neue Lösungen kennen zu lernen und Vergleiche mit der eigenen Praxis zu ziehen.
(10.11.2009) Die derzeit gültige Maschinenrichtlinie 98/37/EG tritt am 29.12.2009 außer Kraft und wird ohne Übergangsfrist von der Richtlinie 2006/42/EG abgelöst. Nicht nur Maschinenbau-Betriebe sondern auch Importeure und Händler sollten sich daher frühzeitig mit den Forderungen der neuen EU-Richtlinie auseinandersetzen, denn es ändern sich auch einige harmonisierte Normen, die beispielsweise Grundlage der noch deutlicher geforderten Risikobeurteilung sind. Wir bieten Ihnen Hilfe durch individuelle Beratung, Informationsveranstaltungen und Workshops an.
(10.11.2009) Für 8,5 Millionen Euro erhält die Fachhochschule Gießen-Friedberg ein Anwenderzentrum Medizintechnik. Auf einer Fläche von 1333 Quadratmetern entstehen Labore und Büroflächen, die je zur Hälfte von jungen Unternehmen der Medizintechnik und für Kooperationsprojekte zwischen Fachhochschule und Wirtschaft genutzt werden sollen.
(28.09.2009) Wirtschaftsstaatssekretär Steffen Saebisch hat im FIZ (Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie) eine Studie zu den wirtschaftlichen Potenzialen der Biotechnologie in Hessen und den Kompetenzatlas Hessen-Biotech 2009 vorgestellt. Danach haben sich die Umsätze der Branche in Hessen binnen sechs Jahren auf 5,2 Milliarden Euro verdoppelt.
(14.09.2009) Der Hessische Landtag hat eine Neuordnung der monetären Wirtschaftsförderung in Hessen beschlossen. Zum 1. September 2009 wurden die Investitionsbank Hessen, deren Kerngeschäft die Förderung von gewerblichen Unternehmen, der regionalen Entwicklung und von Qualifizierungsmaßnahmen ist, und die LTH – Bank für Infrastruktur, die schwerpunktmäßig Infrastruktur- und Wohnungsbauförderung betreibt, zur Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen – rechtlich unselbstständige Anstalt in der Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale (WIBank) fusioniert.
(03.09.2009) Im Software- und IT-Markt tut sich was, die Ära von „Software as a Service“ (SaaS) und „Cloud Computing“ beginnt: Software, Plattformen und Infrastrukturen werden quasi mietbar als Dienstleistung angeboten und betrieben – ähnlich mengenvariabel beziehbar und verbrauchsbezogen abrechnungsfähig wie Wasser aus dem Hahn und Strom aus der Steckdose. Experten sehen in diesen On-Demand-Lösungen große Chancen für kleine, mittlere und große Unternehmen: geringere Kosten, mehr Flexibilität, mehr Qualität und Innovation.
(07.08.2009) Trotz der Wirtschaftskrise konnte Arne Brüsch im vergangenen Jahr den Umsatz um 30 Prozent auf 23 Millionen Euro steigern. Außerdem gelang es ihm, innerhalb der letzten zwei Jahre die Zahl der Beschäftigten um 20 auf 120 Mitarbeiter aufzustocken. Für die Jury des Bundesverbands mittelständischer Wirtschaft war aber auch besonders die Vorbildrolle Brüschs bei der Mitarbeiterführung und sozialen Kompetenz wichtig.
(07.08.2009) Die Förderberater sind auf die monetären Förderangebote des Landes, des Bundes und der Europäi-schen Union für gewerbliche Unternehmen, freie Berufe und Existenzgründer spezialisiert. Ab sofort ist die Beratungshotline unter der Telefonnummer 0180 5 005 299 montags bis donnerstags von 9.00 – 18.00 Uhr und freitags von 9.00 bis 16.00 Uhr erreichbar.
(06.07.2009) Hessische Universitäten werden gemeinsam am künftigen Teilchenbeschleuniger FAIR bei Darmstadt forschen. Dazu haben sie vor genau einem Jahr das Netzwerk HIC for FAIR gegründet. Inzwischen sind die organisatorischen Grundlagen gelegt und der Forschungsbetrieb ist angelaufen.
(06.07.2009) Die European Business School (EBS) gründet ein Automobilwissenschaftliches Zentrum, dessen Lehr- und Forschungsangebote Deutschlands Position als Innovationsmotor im Automobilsektor auch zukünftig nachhaltig sichern sollen. Im Fokus des Instituts stehen ein speziell auf die Bedürfnisse der Automobilindustrie zugeschnittenes BWL-Studium, maßgeschneiderte Weiterbildungsprogramme für die Automobilwirtschaft und vor allem betriebswirtschaftliche Forschung zu Themen, die die Automo-bilindustrie betreffen.
(08.06.2009) Was Insekten und Bakterien mit Biotechnologie und Arzneimitteln zu tun haben, erklärte der neue Merck-Stiftungsprofessor für Molekulare Biotechnologie, Prof. Helge Bode, heute in seiner Antrittsvorlesung an der Goethe-Universität. Die Vorlesung war Auftakt zu einem halbtägigen Symposium, in dem die Universitäten Frankfurt und Darmstadt sowie das Pharma- und Chemieunternehmen Merck ihre Erfahrungen auf dem Gebiet der Biotechnologie austauschten.
(08.06.2009) Unternehmen für herausragende Leistungen auszuzeichnen, ist das Ziel des Wettbewerbes „Hessen-Champions“. Gesucht werden hessische Firmen, die in ihrer Branche weltweit führend sind oder – unter Berücksichtigung der Unternehmensgröße – überdurchschnittlich viele neue Arbeitsplätze in Hessen geschaffen haben
(11.05.2009) Die TU Darmstadt hat deutschlandweit von allen Universitäten den besten Studiengang Wirtschaftsinformatik; die Hochschule Darmstadt hat die beste Informatik unter den deutschen Fachhochschulen. Dies ist das Ergebnis eines Rankings, das das Magazin Handelsblatt Junge Karriere anhand einer Befragung von Personalchefs deutscher Unternehmen erstellt hat.
(11.05.2009) Die Mitgliederversammlung des Kompetenznetzwerks für Materialforschung und Werkstofftechnik „Materials Valley e.V. hat Prof. Dr.-Ing. Holger Hanselka, den Leiter des Fraunhofer-Instituts für Be-triebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF in Darmstadt, zu Ihrem neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Am 4. Mai wird Prof. Hanselka das Amt für die nächsten zwei Jahre übernehmen.
(27.04.2009) Wissenschaftler von der TU Darmstadt haben auf der Hannover Messe einen neuartigen bionischen Roboter in Fischgestalt präsentiert, der als alternativer Schiffsantrieb in Zukunft Schiffsschrauben in empfindlichen Gewässern ersetzen könnte. Als Schiffantrieb erhoffen sich die Forscher von dem Fischroboter Vermeidung von Uferschäden und Unterspülungen, wie sie durch Schiffsschrauben auftreten.
(27.04.2009) Wie mächtig ist das Erbe unserer Gene? Das mögen sich vor allem Menschen fragen, die eine genetische Prädisposition für bestimmte Krankheiten wie Herz-Kreislauf- oder Stoffwechselerkrankungen haben. Bis vor wenigen Jahren hätten selbst gewiefte Genetiker noch keine Antwort auf diese Fragen geben können. Doch mit dem Fortschreiten der Molekularbiologie hat sich der Wissenschaftszweig der Epigenetik enorm weiter entwickelt.
(15.04.2009) Physiker der Philipps-Universität haben gemeinsam mit Arbeitsgruppen aus Dresden und Wien herausgefunden, wie sich Halbleitermaterialien verhalten, wenn sie elektromagnetischer Strahlung im Terahertz-Frequenzbereich ausgesetzt sind. Wie Professor Dr. Stephan W. Koch und seine Marburger Kollegen theoretisch vorhersagen konnten, beruhen die gemessenen Resonanzen auf zwei Wechselwirkungen, mit denen die im Halbleiter eingeschlossenen Elektronen auf die Strahlung reagieren: einer Kombination von kontinuierlichen Oszillationen und diskreten Energieübergängen. Die Wissenschaftler veröffentlichten ihre Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift "Physical Review Letters".
(15.04.2009) Im neu gegründeten Kompetenzzentrum Nanotechnik und Photonik der FH Giessen-Friedberg wurde im Rahmen von Diplom- und Studienarbeiten ein optisches Verfahren zur berührungslosen, optischen Positions- und Geschwindigkeitsmessung entwickelt. Bei diesem Verfahren wird ein Ausschnitt einer Oberfläche, relativ zu der die relative Positionierung stattfindet, auf einen Zeilensensor abgebildet.
(31.03.2009) Am 5. Mai 2009 findet in Frankfurt die erste deutsche Investoren-Konferenz Weiße Biotechnologie statt. Sie ist ein Forum für Unternehmer, Investoren und Finanzexperten, die von den Chancen dieser Wachstumsbranche profitieren wollen. Die Investorenkonferenz gibt Antworten auf viele wichtige Fragen für eine erfolgreiche Investition.
(30.03.2009) Kooperationen zwischen Forschung und Industrie sind ein wesentlicher Motor wirtschaftlicher Entwicklung. Aus Kooperationen erwachsen neue Produkte, innovative Verfahren und moderne Dienstleistungen. Gleichzeitig geben sie den beteiligten Partnern Impulse für weitere Entwicklungen. Um die Bedeutung dieser Kooperationen für Hessens Forschung und Wirtschaftskraft herauszustellen, schreibt das TTN-Hessen alle zwei Jahre hessenweit den Hessischen Kooperationspreis aus.
(09.03.2009) Das TechnologieTransferNetzwerk Hessen (TTN-Hessen) hat gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern die Broschüre „Cluster- und Netzwerk-Initiativen in Hessen" herausgegeben - ein praktisches Nachschlagewerk, das einen fundierten Einblick in die hessische Clusterlandschaft bietet.
(05.03.2009) Wollen Sie Optimierungspotenziale in der Produktion identifizieren, eine innovative Produktidee realisieren, Ihre logistischen Abläufe optimieren, unnötige Kosten durch eine Reduzierung der Herstellkosten und Durchlaufzeiten vermeiden oder Ihr Unternehmen an gesetzliche Veränderungen anpassen? Das Innovations- und Technologieprogramm kann Ihnen dabei helfen: Damit können hessische Unternehmen praxiserprobte Unterstützung zu einer Vielzahl von Themen durch das RKW Hessen erhalten.
(05.03.2009) Die Max-Planck-Gesellschaft will einen 250 Meter langen „Wissenschaftszug“ im Frühjahr 2009 starten - aus Anlass des 60-jährigen Bestehens der Bundesrepublik Deutschland. Diese neuartige mobile Ausstellung soll öffentlichkeitswirksam darstellen, auf welche Art und Weise Wissenschaft und Forschung unser Leben in den kommenden zehn bis fünfzehn Jahren verändern werden, und so für mehr Neugier und Offenheit gegenüber neuen Technologien und Innovationen in Deutschland werben.
(02.02.2009) Ab sofort werden modellhafte Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit Schwerpunkt im Automotive-bereich gefördert. Die neue Förderlinie unterstützt u.a. die Entwicklung marktfähiger und innovativer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen, die Generierung von Ergebnissen mit Modellcharakter, die Diversifizierung des Produktsortiments und die Erschließung neuer Märkte.
(08.01.2009) In einem gemeinsamen Forschungsprojekt der Technischen Universität Darmstadt, der Wissenschaftsstadt Darmstadt, des Energieversorgers HEAG Südhessische Energie AG (HSE) und der Siteco Beleuchtungstechnik GmbH werden in Darmstadt jetzt neuartige LED-Straßenleuchten im Alltagsbetrieb getestet. Für das Projekt wurden in den vergangenen Wochen in der Grillparzerstraße LED-Straßenleuchten modernster Technik installiert.
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